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Beispiele von Kräuterheilungen

 

 

Hanf

08.12.2014 08:42 | 0 Kommentare
  Von Sabine Bröckel / Tierheilpraktikerin, Autorin und Besamungswartin   Im Hanf findet Ihr ein Produkt aus unseremmehr ...

„Mineralkräuter“ für Pferde – unser Test

25.07.2014 17:05 | 0 Kommentare
  „Mineralkräuter“ für Pferde mit Testbericht vom 14.8.2014 Von Sabine Bröckel / Tierheilpraktikerin,mehr ...

Wenn der Kamm schwillt – das Equine metabolische Syndrom (EMS)

24.07.2014 07:27 | 0 Kommentare
  Wenn der Kamm schwillt – das Equine metabolische Syndrom (EMS) Von Sabinemehr ...

Das Equine Cushing Syndrom - Teil 2

23.07.2014 20:55 | 0 Kommentare
  Heilkräuter und Gewürze im Bezug auf ECS Mönchspfeffer Das erste Mittel der Wahl ist hier dermehr ...

Das Equine Cushing Syndrom - Teil 1

23.07.2014 20:50 | 0 Kommentare
  Das Equine Cushing Syndrom – Dauerwelle durch ein Stresshormon Von Sabine Bröckel / Tierheilpraktikerin, Autorinmehr ...

Ratzfatz-Antikratz und Ruckzuck Antijuck - Berichte vom 2. Juli / 18.Juli / 18. August 2014

21.07.2014 10:24 | 0 Kommentare
  Ratzfatz-Antikratz und Ruckzuck Antijuck - Berichte vom 2. Juli /mehr ...

Kräuter für Pferde mit Magengeschwüren - Testberichte vom 2. Juli / 18.Juli / 19.August 2014

21.07.2014 10:09 | 0 Kommentare
  Kräuter für Pferde mit Magengeschwüren - Testberichte vom  2. Juli /mehr ...

Sommerekzem bei Pferden - Ursachen und Behandlungsmethoden

14.04.2014 13:15 | 0 Kommentare
  Das Sommerekzem oder wen juckts, wenn's warm wird? Von Sabine Bröckel / Tierheilpraktikerin,mehr ...

Entwurmen – natürlich und mit positiven Nebenwirkungen

13.03.2014 10:02 | 0 Kommentare

Vermutlich gibt es wenige behandelnde Maßnahmen, die das Lager der Tierhalter so spalten, wie die Gabe von Wurmkuren. Während beispielsweise Pferdehalter von der Schulmedizin angehalten werden ihren Tieren 4 bis 5 Wurmkuren pro Jahr zu verabreichen und bei Fohlen sogar eine Entwurmung im Rhythmus von acht Wochen angeraten wird, was 6 bis 7 Wurmkuren im Jahr entspricht, setzen Hundebesitzer oft auf höchstens 3 bis 4 Wurmkuren im Jahr.

Rosseprobleme und die phytotherapeutische Behandlungen von Störungen der Rosse

12.03.2014 00:00 | 0 Kommentare

Immer wieder werde ich gefragt, wie man dazu beitragen kann, dass eine Stute eine fruchtbare und deutlich für den Züchter erkennbare Rosse zeigt.

In erster Linie sind die Voraussetzungen dafür die Sinneseindrücke der Stute, welche über das Auge, die Nüstern und die Haut empfangen und dann an den Hypothalamus im Gehirn weitergeleitet werden.

Doch eben diese Sinneseindrücke sind: Licht – also längere Tagesrhythmen mit zunehmender Helligkeit am Abend, Wärme durch Sonne, Luft durch Bewegung im Freien, Kontakt zu Artgenossen und der steigende Eiweiß- und Energiegehalt im Futter, welcher mit der Vegetationsphase des Grases beginnt...