„Mineralkräuter“ für Pferde – unser Test

25.07.2014 17:05 | Gesundheitliche Probleme mit Kräutern heilen

 

„Mineralkräuter“ für Pferde mit Testbericht vom 14.8.2014


Von Sabine Bröckel / Tierheilpraktikerin, Autorin und Besamungswartin

Nun hatte ich ja schon bei den Kräutertests, für die unsere „Problempferde“ zu Probanden wurden, berichtet, dass ich mir immer wieder überlege, ob es nicht möglich wäre, auf synthetische Mineralstoffmischungen zu verzichten, wenn es Heilpflanzen gibt, die so nährstoffreich sind, dass sie dem Pferd alle Vitamine, Spurenelemente und Mineralien zur Verfügung stellen, die es braucht. In der freien Natur würde ja schließlich auch kein Mensch mit einer Tüte Mineralpellets dafür sorgen, dass die Mustangs in der Prärie keinen Mangel leiden.

Sicher dürft Ihr nun einwenden, dass diese Wildpferde keine sportlichen Höchstleistungen bringen müssen und damit auch mit anspruchsloserem Futter zufrieden sind. Aber wie viele unserer Freizeitpferde müssen nun körperlich wirklich so aktiv sein? Zuchtstuten, Aufzuchtspferde und kranke Pferde schließe ich da natürlich aus, denn die brauchen natürlich mehr, als das, was auf den meisten Wiesen wächst.

Ein Pferd, das aber eine Stunde auf dem Platz oder in der Halle gearbeitet wird oder mit dem man zwischendurch mal zwei Stunden gemütlich ins Gelände reitet, könnte rein theoretisch mit viel weniger Futter auskommen, als uns das die Futtermittelindustrie Glauben machen will.

Gewiss dürfen wir nicht vergessen, dass die wenigsten Koppeln mit kräuterreichem „Pferdegras“ eingesät wurden, sondern mit Hochleistungsgras für Rinder, die viele Proteine brauchen, damit sie Fleisch ansetzen, Kälber bekommen und viel Milch geben. Weidepferde können also durchaus an Mineralstoffmangel leiden, wenn sie nur mit Gras ernährt werden. Aber eigentlich kann alles auf den Wiesen wachsen, was ein Pferd zum Leben braucht.

Weil es das aber in der Regel nicht tut, besteht die Möglichkeit, die fehlenden Pflanzen zuzufüttern – als getrocknete Heilkräuter.

Soweit also mein Plan, unsere Pferde natürlich zu ernähren und ihnen die Nährstoffe aus Pflanzen zur Verfügung zu stellen, wie es die Natur vorgesehen hatte, bevor der Mensch vielen Kräutern mit Unkrautvernichtungsmittel zuleibe rückte, um energiereiche Monograsflächen zu erhalten.

Nicht zu vergessen ist dabei auch, dass synthetisch hergestellte Nährstoffe vom Organismus teilweise nicht verstoffwechselt werden können, während die Vitamine, Mineralien und Spurenelemente aus Pflanzen ganz und gar verwertbar sind.

Ich bin also wieder einmal auf der Suche nach Kräutern gewesen, die besonders nährstoffreich sind:

  • Ackerschachtelhalm (enthält wertvolle Kieselsäure)
  • Hagebuttenfrüchte (enthalten sehr viel Vitamin C)
  • Ölfrüchte wie Mariendistelsamen und Hanfsamen (enthalten Vitamin E und essentielle Fett- und Aminosäuren)
  • Löwenzahnblätter (enthalten viel Vitamin A und Vitamin C, Vitamin E, Eisen und Calcium)
  • Brennnesseln (enthalten viel Vitamin C, Vitamin A und Eisen, Calcium)
  • Braunalgen wie der Knotentang Ascophylum nodosum (reich an Jod 780 mg, Eisen 373 mg, Magnesium 0,8% pro kg, Calcium 1,6 % Phosphor 0,1 %  Natrium 4,2 % Kalium 2,8 %, Zink 8 mg, Mangan 22 mg, Kupfer 2 mg Kupfer)
  • Bockshornkleesamen (hoherVitamin C - Gehalt (200 mg / 100 g) Cholin, Vitamin E, Betacarotin, Kupfer)
  • Spitzwegerich (enthält Kieselsäure, Zink, Vitamin C, antibiotische Stoffe)
  • Vogelmiere (enthält Vitamin C, Mineralsalze, Mineralstoffe wie Kalium, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Zink, Kalzium, Eisen; Kieselsäure, Karotin)

Nun experimentiere ich noch an der perfekten Mischung, denn sie soll den Pferden ja vor allem auch schmecken und dazu alle Nährstoffe liefern, die sie brauchen. Welche Anteile der Einzelkräuter zusammenfinden werden oder ob das eine oder andere Kräutchen noch durch ein anderes ersetzt werden muss, wird im Test entschieden.

Ihr könnt uns also mal wieder dabei begleiten, wenn eine Kräutermischung entsteht.

 

Diesmal habe ich sechs unserer Stuten ausgewählt, die nun zu unseren Testprobanden werden:


Mahé

Mineralkräuterkur für Pferde

Unsere 23 Jahre alte Seniorin (geboren 1991) kennen die meisten von Euch schon aus dem Hanftest. Sie verkörpert wirklich die bei den Trakehner Pferden so vielgepriesene Härte, denn wenn sie lostrabt, glaubt kein Betrachter, dass sie schon mehr als zwei Jahrzehnte hinter sich gebracht hat. Einzig ihr großer Stern wächst stichelhaarig immer weiter über ihr linkes Auge und auf dem Nasenrücken entdeckte ich neulich die ersten weißen Härchen.

Hanftest Pferde

Sie hat in ihren jungen Jahren vielen Fohlen das Leben geschenkt, doch als sie zu uns kam, war sie nach der Geburt eines lebensschwachen Fohlens bereits sechs Jahre güst geblieben. Mehrere Pferdekliniken diagnostizierten ihr die Unfruchtbarkeit, aber mit Kräutern und Homöopathie wurde sie im Jahr 2008 mit einer Besamung tragend und gebar 2009 ihre Tochter Ménage à trois – genannt Kröti.

Mahé hatte im Fellwechsel immer ein wenig abgebaut und darum bekommt sie zusätzlich zu den Kräutermineralien

  • Mädesüßkraut

das gerade zur Gabe bei älteren Pferden empfiehlt. Mahé kam auch erstaunlich gut über den letzten Winter und ist – auch wenn ihr Bindegewebe nach den Trächtigkeiten etwas loser ist und ihr Rücken etwas tiefer sank – gut im Futter und für ihr Alter wirklich sehr fit.

 

Ménage à trois (Kröti)

                      Mineralkräuterkur für Pferde

Sie ist im Jahr 2009 geboren und koppt leider. Darum bekommt sie prophylaktisch zusätzlich zur Heilkräuter-Mineralmischung die gleiche Kräutermischung wie Bambi:

  • Tausendgüldenkraut
  • Mädesüßkraut
  • Kamille
  • Anis
  • Fenchel
  • Kümmel
  • Pfefferminze
  • Birkenblätter

Sollte bei ihr auch ein Magengeschwür die Ursache für das Koppen sein, dann würden diese Kräuter - nach den Erfolgen, die wir bei Bambi mit den Kräutern erzielen konnten – dem vermutlich entgegen wirken.

Kröti ist jedoch ein sehr gesundes Pferd und auch eher leichtfuttrig. Insofern bewegt sie sich auch öfter an der Grenze des Gewichtes, das man noch tolerieren kann. Bei ihr reicht es aber, zwischendurch mal einen halben Messbecher Hafer von ihrer Ration abzuziehen, um sie ein bisschen abnehmen zu lassen.

 

Fleure Coeur (Cora)

Mineralkräuter für Pferde

Cora ist unsere Diva und die Vollschwester von Bambi – hätten sie nicht genau die gleichen Augen, die ihnen ihre Mutter vererbte und deren feines arabisiertes Gesicht, dann käme wohl keiner auf die Idee, dass diese beiden Poferdedamen verwandt und im Abstand von einem Jahr geboren wurden (Cora 2006/ Bambi 2007).

Nachdem im letzten Jahr Coras und Bambis Mutter starb, die als Leitstute die Herde führte, übernahm unsere Happy das Kommando. Aber neuerdings versucht Cora in der Herdenhierarchie das Zepter zu übernehmen. Dass das Zickenkrieg bedeutet, merken vor allem Hibbi, Bambi und Marzipan, die alle drei Blessuren im Fell tragen, die dort von Coras Zähnen hinterlassen wurden.

Um Coras Aggressionspegel etwas zu senken, bekommt sie zusätzlich zur Heilkräuter-Mineralmischung

  • Mönchspfeffer

der ihre Hormone wieder ausgleichen soll.

Ansonsten ist Cora aber eine sehr gesunde und fitte Stute, die im Gegensatz zu ihrer schwerfuttrigen Schwester, eher schnell zunimmt. Auch bei ihr muss man manchmal etwas reduziert füttern, wenn sie gar zu üppig wird.

 

Hibiska

Mineralkräuter für Pferde

Hibiska ist 2007 geboren und eine eher untypische Trakehnerin – ihr fehlt das feine Köpfchen und auch ein bisschen die Eleganz, die man mit diesen Edelpferden verbindet. Trotzdem ist sie alles andere als ein Trampeltier – im Gegenteil: Sie ist ein Sensibelchen, dem man den Mut leihen muss, wenn man ihr die Angst nehmen will.

Momentan hoffe ich noch auf die positive Wirkung der in der Kräuter-Mineralmischung enthaltenen Hanfsamen, die ja auch das Nervenkostüm stärken sollen. Insofern verzichte ich bewusst auf die beruhigenden Kräutermischungen Herzklopfen oder Zart Besaitet, denn wir wollen ja auch im Bezug auf die Hanfsamen sicher sein dürfen, dass die erwartete Wirkung eintritt, die man ihnen zuspricht.

Auch Hibbi gehört zu den allzeit gesunden Pferden, bei denen Kräutermischungen nicht der Heilung eines Gesundheitsproblems, sondern lediglich ihrem gesteigerten Wohlbefinden dienen. Hibbi bekommt also auch nur die Kräuter aus der Kräuter-Mineralmischung.

 

Hirtenglück (Happy)

Mineralkräuter für Pferde

Happy wurde 2002 geboren und auch sie ist für eine Trakehnerin recht kräftig gebaut und den Typvererber Caprimond sieht man ihr eher nicht an.

Aber Happy hat einen goldenen Charakter und ist eine ganz wunderbare Zuchtstute (unter anderem auch die Mutter unserer Marzipan). Sie wurde allerdings als Fohlen bei einem Transport im Bereich der Halswirbelsäule verletzt und behielt ein leicht ataktisches Bewegungsmuster bei. Das sieht man aber auch nur, wenn man es weiß und ganz genau darauf achtet, denn mit Kräutern, B-Vitaminen, Magnesium und homöopathischen Mitteln erlangte sie innerhalb ihrer ersten beiden Lebensjahre fast ihre Taktreinheit zurück.

Abgesehen von der leichten Ataxie ist Happy aber auch eine rundum gesunde Stute, der die Kräuter-Mineralmischung lediglich noch mehr Wohlbefinden und alle Nährstoffe schenken soll, die sie braucht.

 

Zauberglück (Glücki oder „dicke rote Raupe“)

Kräuter für Pferde

Zauberglück war unser erstes Fohlen aus unserer ersten eigenen Zuchtstute, mit der wir die Grundlage für unsere Trakehnerzucht legen wollten. Glücki wurde 1997 geboren und leider verloren wir wenige Stunden nach der Geburt ihre Mutter. Zwar durfte Glücki zu einer Ammenstute reisen, aber damit verpassten wir ihr erstes halbes Lebensjahr, denn sie blieb erst einmal im Süden Deutschlands, während wir in den Norden umzogen.

Sie wurde vierjährig das erste Mal Mutter und schenkte uns in 8 Zuchtjahren eine Tochter und vier Söhne – leider wurde einer davon tot geboren.

Glücki hat keine gesundheitlichen Probleme, neigt aber zur Üppigkeit und so erhält sie zusätzlich zur Kräuter-Mineralmischung auch die Kräutermischung „Moppelhüh“. Die wirkte bei meinem dicken Spanier Lilo ja wirklich wahre Wunder und ich hoffe, dass auch Glücki damit ein paar Pfunde verlieren kann.

Moppelhü

Nachdem Ihr nun die sechs Testpferde kennt, werde ich alle 14 Tage über eventuelle Veränderungen berichten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr uns auf dem Weg zur Entstehung unserer neuen Mineral-Kräuter-Mischung begleitet.

 

Es grüßt Euch

Sabine Bröckel vom Neumann Gewürze- und Kräuter-Manufaktur Team

 

1. Bericht vom Dienstag, den 19. August 2014


Ein Monat ist vergangen und die „Power Herbs“ haben sich bei unseren Pferden durchweg bewährt. Bei Lilo, Schimmi, Marzipan und Bambi ergänzen sie die jeweiligen speziellen Mischungen, welche diese Pferde bekommen und wirken perfekt unterstützend.

Powerherbs

Zur Powerherbs-Kräutermischung Bild anklicken

 

Ganz besonders auffallend ist das glänzende Fell, das alle Pferde haben und das elastische Hufhorn. Gerade Letzteres war ja in manchen Sommermonaten ein ständiger Problempunkt, weil der Sandboden die Feuchtigkeit förmlich aus den Hufen zog und alle Pferde brüchiges Hufhorn, teilweise Hornspalten und ausgebrochene Tragränder hatten.

In diesem Sommer könnten die Hufe nicht schöner sein!

Aber bevor ich ins Schwärmen gerate, gehe ich natürlich wieder auf die einzelnen „Testprobanden“ ein:

 

Mahé

Mineralkräuter

Unsere Seniorin  begeistert mich in diesem Sommer mit einer Körperharmonie, die wir schon verloren glaubten. Ob es sein kann, dass das schlaffer gewordene Bindegewebe sich wieder festigt und Mahé insgesamt straffer wirkt? Bislang war Mahé ja eher bauchig mit sich senkender Rückenlinie und einem Ansatz zum Hängebauch, den wir auf die zahlreichen Geburten schoben. Doch jetzt sieht sie aus, als würde ihre Rückenmuskulatur sich wieder aufbauen und auch insgesamt ist sie runder. Sie frisst auch wieder mit mehr Appetit und verwertet ihr Futter nun wieder besser. Ihre Beine sind glasklar und ihr Gangbild ist nach wie vor elastisch. Sie bekommt aber inzwischen zum Mädesüßkraut auch 15 Gramm Ingwer (Wohlfühldosis), damit sie noch lange so beweglich bleibt.

 

Ménage à trois (Kröti)

Mineralkräuter

 

 

 

Kröti zeigt sich nach wie vor leichtfuttrig und sehr agil.

 

Fleure Coeur (Cora)

Mineralkräuter

Momentan überlegen wir, ob es am Hanf liegt, dass unsere Pferdedamen in derart üppiger Kondition sind, denn so viel Futter bekommen sie nicht, dass sie davon unbedingt plötzlich zunehmen müssten. Vielleicht unterstützt der Hanf tatsächlich den Stoffwechsel und das Futter wird besser verwertet?

Der Mönchspfeffer hat noch nicht ganz die Wirkung, die wir uns erhoffen, denn Cora ist nach wie vor zickig und neigt zu aggressivem Verhalten ihren Freundinnen gegenüber. Im Bezug auf ihr Wohlbefinden scheinen aber die „Power Herbs“ ihrem Namen alle Ehre zu machen: Cora ist ein echtes Leistungspferd, bei dem ich manchmal überlege, ob ich sie nicht ab und zu mal ein bisschen longieren sollte, um ihren Übermut zu kühlen.

 

Hibiska

Mineralkräuter

Hibbi scheint momentan an Selbstbewusstsein zu gewinnen. Ob das die Power Herbs sind? Sie scheint auch nicht mehr so hektisch, nervös und explosiv. Der Verdacht liegt jedoch auch nah, dass auch der Hanf seinen Teil beiträgt. Bei ihr kann ich ganz klar sagen, dass sie mit synthetischen Mineralien deutlich unentspannter war und die Kombination aus den Power Herbs und den Hanfsamen auch ihrem Nervenkostüm gut tun. Übrigens ist Hibbi in den letzten Sommern stets zur „Schwarzbraunen“ mutiert – in diesem Sommer ist sie viel dunkler geblieben und man sieht, dass sie ein Rappe ist. Hier liegt die Vermutung nah, dass der Knotentang die Fellfarbe bewahrt und intensiviert.

 

Hirtenglück (Happy)

 

Mineralkräuter

Nicht dass Happy – abgesehen von der Ataxie, die man kaum bemerkt, wenn man es nicht weiß – irgendwelche Baustellen hätte, aber momentan bewegt sie sich lockerer. Auch hier ist natürlich die Frage, ob es die Power Herbs sind oder ob es der Hanf ist, der ihre Elastizität fördert, aber die Kombination aus beiden bewirkt wirklich kleine Wunder, mit denen selbst ich nicht gerechnet hätte.

 

Zauberglück (Glücki oder „dicke rote Raupe“)

Mineralkräuter

Glücki ist mein persönliches „Pferd des Monats“!

Und das bemerkte ich tatsächlich erst, als ich die Fotos verglich, denn vor einem Monat hatte Glücki noch einen deutlichen Hängebauch und der ist jetzt fast weg!

Zusammen mit den Beobachtungen von Mahés Rückkehr zu strafferen Formen möchte ich schon kühn behaupten, dass wir irgendein Mittel gefunden haben, welches das Bindegewebe zu straffen vermag. Wenn ich herausfinde, welches Kraut oder welches Sämlein das ist, werde ich es ab sofort auch in meinen Ernährungsplan einbauen!

Wobei ich Glücki nun auch seit rund zwei Wochen Moppelhüh (zur Kräutermischung Bild anklicken):

Moppelhü

füttere und auch Lilo straffer und nicht mehr so speckig ist. Bevor ich mir nun aber einen Tee aus Moppelhüh koche, habe ich lieber eine Rezeptur für einen Abnehmtee kreiert, der Kilos kostet und schmeckt (siehe hier)

Speckweg-Abnehmteekräutermischung

Zusammenfassen kann ich nach einem Monat bereits feststellen, dass die Power Herbs, zusammen mit den Hanfsamen, den synthetischen Mineralpellets in ihrer Wirkung nicht nachstehen – im Gegenteil: Sie versorgen die Pferde mit Nährstoffen, die sich in glänzendem Fell, hervorragender Hufhornqualität und mehr Vitalität zeigen, aber gleichzeitig sorgen die enthaltenen „Nervenmineralien- und –vitamine“ auch für mehr Entspannung, bei gleichzeitig verbesserter Leistungsbereitschaft und gesteigerter Elastizität.

Ich werde weiter berichten.

Es grüßt Euch

Sabine Bröckel vom Neumann Gewürze- und Kräuter-Manufaktur Team

 

 

 

 

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