Cushing

12.12.2014 18:35 | Für Pferde

 

Cushing

Von Sabine Bröckel / Tierheilpraktikerin, Autorin und Besamungswartin

 

Hier handelt es sich um eine Kräutermischung für Pferde, die sich nicht nur im Winter ein langes Fell wachsen lassen, sondern es leider teilweise bis zum Sommer behalten.

Wer diesen hartnäckigen Plüsch kennt, der überdies manchmal sogar Locken bildet, kennt dieses Krankheitssymptom und ahnt, worum es bei unserer Heilkräutermischung

Kusch-Cushing-Kusch

Cushing

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Cushing-Pferd

  • Das erste Mittel der Wahl ist hier der Mönchspfeffer oder Keuschlammsamen (Vitex agnus castus). Er bremst die ACTH- Bildung und verdankt dieser Eigenschaft auch seinen Namen, denn er soll die Fortpflanzungshormone und den Sexualtrieb hemmen und so zügelte Agnus castus auch die Lust der Mönche, die im Zöllibat enthaltsam leben müssen. Bei Cushing-Pferden verbessert der Mönchspfeffer die hormonellen Stoffwechselabläufe und der daraus resultierenden, bei Cushingpferden oft beobachteten, Reizbarkeit und Unberechenbarkeit. Die Samenkörner unterstützen die Funktion der Hirnanhangdrüse und so konnte auch der Fellwechsel gefördert und die Vitalität der Pferde gesteigert werden. Studien bewiesen aber auch seine blutzuckersenkende Wirkung, die in der Regel innerhalb von 4 bis 6 Wochen eintritt. Man beginnt in der Regel mit einer Dosis von 15 Gramm und prüft die Wirkung. Wenn nötig, kann die Dosis noch einmal leicht erhöht werden, aber sie sollte 30 Gramm keinesfalls überschreiten
  • Auch an Zimt kann gedacht werden, denn auch wenn seine Heilwirkung noch nicht so lange bekannt ist, wird er mittlerweile als das Gewürz bezeichnet, das zuverlässig den Blutzuckerspiegel zu senken imstande sein soll. Allerdings geriet Zimt aufgrund seiner Inhaltsstoffe aus der Gruppe der Cumarine in den Verdacht, leberschädigend zu wirken. Diese Vorurteile wurden durch den Nachweis einer solchen Eigenschaft bei cumarinhaltigen Arzneimitteln geschürt. Da sich jedoch die Cumarine aus Zimt und Arzneimitteln unterscheiden, können die Nebenwirkungen der cumarinhaltigen Arzneimittel nicht auf Zimt übertragen werden. Es gibt keine Studie, die dem Zimt eine schädigende Wirkung nachgewiesen hat. Aber es gibt viele Studien, die nachweisen, dass besonders das Polyphenol MHCP (Methylhydroxy-Chalcone-Polymer) gesundheitsförderlich ist, weil es direkt an den Insulinrezeptoren wirkt und den Blutzucker senkt. Als Dosis wird für 250 kg Lebendgewicht von einem Teelöffel Zimt ausgegangen. Bei einem 500 kg schweren Warmblutpferd würden zwei Teelöffel reichen, um den Blutzuckerspiegel zu senken.
  • Ergänzend sollte auch an herzrelevante Heilkräuter wie Weißdorn, Rosmarin und Melisse gedacht werden, die positiv auf das Herz-Kreislaufsystem wirken. Außerdem wirkt Melisse stimmungserhellend gegen die Apathie, sowie beruhigend und dämpft damit den krank machenden Stressfaktor.
  • Die Ginsengwurzel sollte in einer Kräutermischung für Cushing-Pferde natürlich nicht fehlen, denn zum einen kann sie andere Heilmittel unterstützen, zum anderen wirkt sie umfassend und regt viele Körperfunktionen an, sodass das mit der Ginsengwurzel behandelte Pferd stressresistenter wird und Belastungen besser bewältigen kann. Außerdem stärkt sie das Immunsystem und kann, bei längerer Zufütterung eine Steigerung des Zuckerabbaus (Glykolyse) und der Glukoseverwertung, die durch Insulin induziert wird, bewirken.
  • Ingwer findet bei Pferden vor allem bei entzündlichen Prozessen der Gliedmassen als Entzündungshemmer und Schmerzstiller seinen Einsatz, wobei er auch zur Stärkung des Organismus beiträgt und bei Infekten und Atemwegserkrankungen hilfreich wirkt, wo er überdies eine schleimlösende Wirkung hat. Da der Ingwer sehr scharf schmeckt und zitronenähnlich riecht, wird er nicht immer gerne von den Pferden gefressen. Daher ist es sinnvoll mit kleinen Dosen von 5 Gramm zu beginnen und diese langsam zu steigern. Als Wohlfühldosis wird eine Menge von drei bis fünf Gramm pro 100 kg Lebendgewicht angegeben, also bei einem 600 kg schweren Pferd entspricht das einer Menge von 18 bis 30 Gramm. Eine Besserung stellt sich in der Regel sofort dann ein, wenn die passende Dosis erreicht ist.
  • Die Schalen der Hagebutte haben nicht nur eine gute Heilwirkung, sondern auch mit dem hohen Gehalt an Vitamin C eine abwehrkräftestärkende Wirkung.

Die Hagebutte hat sich daher in der Hauptsache als hervorragender Vitamin C-Spender bewährt, denn ihr sehr hoher Gehalt an Ascorbinsäure (100 g frische Hagebutten enthalten 400-5.000 mg Vitamin C) macht sie zu einer effektiven Hilfe bei Neigung zu Infektionskrankheiten bei Schwächung des Immunsystems und der körpereigenen Abwehrkräfte und bei Erschöpfungszuständen. Sie regt die Widerstandskräfte an und wirkt dadurch stärkend in der Zeit der Rekonvaleszenz nach Krankheiten. Des weiteren schreibt man ihr eine blutreinigende Wirkung zu. Bei Hufrehe unterstützt sie die Leber als Entgiftungsorgan stärkend und durch ihren hohen Vitamingehalt wirkt sie positiv zur Bildung von gesundem Hufhorn.

  • Kaum eine Pflanze ist jodreicher als Algen. In der Pferdefütterung spielt vor allem der Knotentang Ascophylum nodosum, der zu den Braunalgen gehört, eine wichtige Rolle. Er enthält – auf ein Kilogramm berechnet – 780 mg Jod. Es genügen also schon 10 Gramm des Heilkrautes, um den erhöhten Jodbedarf eines ECS-Pferdes zu decken. Darüber hinaus ist diese Alge reich an Rohfaser (46 %), Eisen (373 mg) und dem ebenfalls für die Behandlung der Symptome vom ECS relevanten Magnesium (0,8% pro kg). Außerdem enthält der Knotentang 1,6 % Calcium, 0,1 % Phosphor, 4,2 % Natrium, 2,8 % Kalium, 8 mg Zink, 22 mg Mangan und 2 mg Kupfer.
  • Ebenfalls sehr jodhaltig und sogar alsjodhaltigste Landpflanze bekannt ist das Isländische Moos. Seine stärkende und kräftigende Eigenschaft macht diese Flechte essentiell als Heilpflanze bei Erschöpfungs- und Schwächezuständen.
  • In der modernen Pflanzenheilkunde wird die Mistel zur Regulierung des Blutdrucks über die Normalisierung des Kreislaufs und eine Stärkung des Herzens eingesetzt. Gerade bei ECS-Pferden ist Senkung des Blutdrucks essentiell, das oft auch das Herz in Mitleidenschaft gezogen und geschwächt ist. Überdies ist der positive und funktionsstärkende Einfluss der Mistel auf die Bauchspeicheldrüse und die Regulierung des Blutzuckerspiegels bei ECS bedeutend.
  • Immer mehr Bedeutung in der Pferdefütterung gewinnt der Hanfsamen. Er enthält sowohl Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren für ein gesundes und leistungsfähiges Herz-Kreislaufsystem, als auch alle essentiellen Aminosäuren, die dem Muskelabbau beim ECS-Pferd entgegenwirken können. Die im Hanfsamen in rein natürlichen, organischen und daher sehr gut aufnehmbaren Verbindungen reichlich enthaltenen Mineralien und Spurenelemente, wie Magnesium, Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen sind ebenfalls von hoher Relevanz beim Cushing-Pferd. Auch Antioxidantien, wie die Vitamine C und E, Enzyme, sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide und essentielle B-Vitamine manchen den Hanfsamen zu einem pflanzlichen Heilmittel, dem man bereits nachsagt, er könnte bei schwerwiegenden Stoffwechselerkrankungen wie dem Cushing Syndrom helfen, die Symptome zu lindern – noch fehlen hierzu zwar wissenschaftlich fundierte Studien, aber positive Erfahrungen von Pferdebesitzern mit betroffenen Pferden und die Inhaltsstoffe vom Hanfsamen berechtigen zu der Annahme, dass die "Vitalnüsschen" den bislang vielfach empfohlenen Leinsamen bei weitem in der Wirkung übertreffen.
  • Auch der Nieren- und Leberstoffwechsel, der hormonelle Stressabbau, sowie die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte kann durch die Gabe von Heilkräutern gefördert werden. Hier wirken Brennnessel, Birke, Fenchel, Anis, und Kümmel aufgrund der pharmakologisch wichtigen Inhaltsstoffe, wie den Aminosäuren, Flavonoiden und Mineralien unterstützend.

Wir empfehlen unserer Heilkräutermischung "KuschCushingKusch" zur Zufütterung, in der alle beim Equinen Cushing Syndrom erwähnten und relevanten Kräuter enthalten sind.

 

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente gegen ECS


  • Chrom ist ein lebenswichtiger Nährstoff, der die Insulinwirkung und die Glucoseaufnahme in der Zelle fördert. Das Spurenelement kommt in natürlicher Form vor allem in Bierhefe vor. Für ein 500 kg schweres Pferd wird eine tägliche Menge von 5 bis 6 mg Chrom empfohlen, um die Bildung des wichtigen altershemmenden Hormons DHEA (Dehydroepiandrosteron) zu steigern, das durch einen hohen Insulinspiegel gehemmt wird. Zusammen mit Zink kann Chrom einer auftretenden Muskelschwäche entgegen wirken.
  • Zink (organisch) ist ein sehr wichtiges Spurenelement, das lebenswichtige Stoffwechselleistungen aktiviert und steuert. Zinkchelat kann die Bildung der Speicherform von Insulin regulieren und ist ein bedeutender Aktivator für eine Reihe von Enzymen des Protein- und Kohlenhydratstoffwechsels.
  • Mangan ist ein unverzichtbares Spurenelement für die Verstoffwechselung von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten. Mangan übernimmt überdies eine wichtige Funktion im Rahmen einer Leber- und Nierenentgiftung und beeinflusst als Bestandteil verschiedener Enzyme den Cholesterin- und Fettstoffwechsel, sowie das Hormonsystem und die Blutgerinnung.
  • Ein wichtiges Mengenelement für die Skelettentwicklung und den Knochenaufbau ist der Mineralstoff Magnesium. Eine weitere wichtige Bedeutung bekommt Magnesium als entscheidender Baustein für das Muskel- und das Nervengewebe – beide werden durch das Cushing-Syndrom in Mitleidenschaft gezogen. Wenn erkrankte Pferde außerdem stark schwitzen, verlieren sie Magnesium, denn das Mengenelement wird auch über den Schweiß ausgeschieden. Ein Mangel dieses Minerals kann zu Muskelzittern, Nervosität und sogar zu Krämpfen oder einem unsicheren Gang führen. Die empfohlene Dosis für ein 500 kg schweres Pferd liegt bei 4 mg (Magnesium kann bis zu vierfach überdosiert werden, ohne dass gesundheitliche Probleme auftreten)
  • Jod ist ein natürlich vorkommendes Spurenelement, das für die Gesundheit des Pferdes lebensnotwendig ist. Es dient dem körpereigenen Aufbau der Schilddrüsenhormone Thyroxin und Trijodthyronin, welche viele Prozesse im Körper wie Wachstum, Knochenbildung, Entwicklung des Gehirns sowie den Energiestoffwechsel steuern. Es wird eine Tagesdosis von 5 bis 6 mg Jod empfohlen. Abzudecken ist der Bedarf beispielsweise durch 10 Gramm Knotentang Ascophylum nodosum.

Bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels wird auch den B-Vitaminen: Vitamin Riboflavin (B2),Pyridoxin, Pyridoxamin und Pyridoxal(B6), Panthothensäure (B5) und Biotin (B7, auch Vitamin H) eine hohe ernährungsphysiologische Bedeutung beigemessen. Die B-Vitamine unterstützen aber auch ein starkes Nervenkostüm und kommen vor allem in Bierhefe in hohem Maß vor.

  • Die Funktion von Vitamin C ist die  Kollagenbildung, die Entgiftung, der Schutz der Zellmembranen und die Stärkung des Immunsystems. Zwar sind Pferde – im Gegensatz zum Menschen - in der Lage Vitamin C selbst herzustellen, aber durch den hohen Kortisolgehalt im Blut der Cushing-Patienten kommt es zu einer Unterdrückung der immunologische Prozesse (Immunsuppression) als Begleiterscheinung der ECS. Als besonders Vitamin C-haltig gelten Heilkräuter wie Birke, Anis und Fenchel, sowie die Hagebutte.
  • Das herzrelevante Vitamin E hat eine wichtige Funktion im Körper, denn es gilt aufgrund seiner Funktion als Antioxidants und durch seine hohe Bedeutung beim Muskelstoffwechsel (Herz) als "Leistungsvitamin". Vitamin E ist auch für die Gesunderhaltung der Blutgefäße und bei der Bekämpfung von Entzündungen von großer Relevanz. Vitamin E schützt vor allem in der fettsäurehaltigen Zellmembran die empfindlichen ungesättigten Fettsäuren vor der Oxidation, was es in den Stand des wichtigsten Zellschutzvitamins erhebt. Die empfohlene tägliche Dosis liegt bei 2000 bis 3000 i.E. (1,34 g bis 2,01 g) für ein 500 bis 600 kg schweres Warmblutpferd – Hanfsamen sollte als Vitamin E-reiches Futtermittel nicht im Trog eines Cushing-Pferdes fehlen, denn es kann als Antioxidants unter anderem vor einer latenten Hypophysen- und Huflederhautschädigung schützen.

 

Gesund füttern bei ECS


Einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden des Cushing-Patienten und der Eindämmung der Symptome leistet die Fütterung.

Insbesondere die Berechnung und Kalkulation der Futterration spielt eine wichtige Rolle, denn Pferde mit Cushing Syndrom sollten

  • bedarfsgerecht,
  • rohfaser- und strukturreich,
  • nährstoffreich
  • mit der Leistung angepasster Energie,
  • mäßiger Stärke- und Zuckerzufuhr (insbesondere arm an Glukose und Fructose)
  • einem der geforderten Leistung entsprechendem Fettgehalt

ernährt werden.

Besonders die Sicherstellung einer ausreichenden Spurenelement-, Mineralstoff- und Vitaminversorgung mit hochwertigem Magnesium, Zink, Chrom, Mangan, Jod, B-Vitaminen, Vitamin C und Vitamin E kann dazu beitragen, dass die Anzeichen der Krankheit gemildert werden.

Die Fütterung sollte in mehreren Futtergaben am Tag und in kleinen Portionen erfolgen.

Spät geerntetes, hochwertiges Heu sollte zur freien Verfügung stehen (mindestens 1,5 kg pro100 kg Körpergewicht) und möglichst den Grundbedarf des Pferdes sichern. Zudem kann gutes Futterstroh (ca. 0,2 kg je 100 kg LM/ Pferd) als zusätzliches Raufutter gegeben werden.

Wasser sollte auch im Auslauf oder auf der Weide in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen, denn Cushing-Pferde haben mehr Durst und urinieren öfter – bei reduzierter Wassermenge bestünde die Gefahr einer Dehydrierung

Oft wird gerade bei mageren Pferden mit deutlichem Muskelabbau befürchtet, dass sie noch mehr Körpermasse abbauen, wenn man sie trainiert. Allerdings reduziert die körperliche Aktivität die Insulinresistenz und insofern ist gegen ein systematisch aufbauendes Training nichts einzuwenden. Wichtig ist dabei, dass das Pferd nicht überfordert oder mit Druck zu einer Lektion gezwungen wird, denn Stress fördert die Symptome der Krankheit.

Zur Vorbeugung des Muskelabbaus können Soja- oder Leinenextraktionsschrot auf natürliche Weise die Aufgabe von Aminosäurepräparaten übernehmen. Bevor jedoch proteinhaltiges Futter in den Trog wandert, sollte eine Futterrationskalkulation erstellt werden, um keine Überfütterung zu riskieren. Um bei höherem Energiebedarf nicht auf stärkereiche Futtermittel zurückgreifen zu müssen, kann Pflanzenöl (Leinöl, Mariendistelöl) oder Reiskleie die Kohlehydrate ersetzen. Auf dem Markt sind auch zahlreiche Fertigfuttermischungen, die zucker- und stärkereduziert sind.

Meine Erfahrung ist jedoch, dass viele mäkelige Pferde sie nicht immer mit Begeisterung fressen. Insofern greife ich für das Krippenfutter lieber auf die

zuckerreduzierten Rübenschnitzel zurück und ergänze sie durch die Heilkräutermischung

"Kusch-Cushing-Kusch".

Cushing

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Anwendung


Die Kräutermischung KuschCushingKusch kann einfach unter das Kraftfutter oder ins Mash, respektive in eingeweichte Heucobs gemischt werden. Bei Fütterung der trockenen Kräuter empfiehlt es sich, die Kräuter leicht anzufeuchten – ein Esslöffel Honig verbessert zwar die Akzeptanz bei futtersensiblen Pferden, aber bei insulinresistenten Pferden sollte auf unnötige Zuckerzufuhr verzichtet werden. Selbstverständlich kann die tägliche Kräuterdosis auch mit kochendem Wasser überbrüht und dann auf handwarme Temperatur abgekühlt unters Futter gerührt werden – die Kräuter dürfen auch hierbei ruhig mitgefressen werden.

  • Warmblutpferde erhalten 50 g pro Tag
  • Kleinpferde erhalten 40 g pro Tag
  • Ponys erhalten 30 g pro Tag

 

Sabine Bröckel

vom Team der Kräuter- und Gewürzmanufaktur Neumann Tiergewürze

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